Nachjustieren
Nachjustieren heißt: dasselbe Video neu generieren — die gewählte Vorlage bleibt die Basis, und du beschreibst in eigenen Worten, was anders werden soll. Nur hier gibt es Freitext. Budgetär ist es eine vollwertige Generierung: Die gewählte Sekundenzahl wird erneut abgezogen.
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Was beim Nachjustieren passiert
Aus der Bibliothek heraus startest du eine neue Generierung desselben Auftrags: gleiche Referenzmedien, gleiche Vorlage als Basis (z. B. „Ankommen am Eingang“) — plus dein Anpassungstext in eigenen Worten: „Was soll anders sein?“. Das Original bleibt erhalten — du verlierst nie einen gelungenen Take. Beide Versionen liegen nebeneinander in deiner Bibliothek.
Nachjustieren
Eine Änderung pro Durchlauf · Original bleibt erhalten · kostet erneut 12 s
Was es kostet
Eine Nachjustierung kostet erneut die volle gewählte Sekundenzahl aus deinem Monatsbudget. Der Abzug erfolgt beim Start; schlägt die Generierung technisch fehl, werden die Sekunden automatisch erstattet. Tipp: Justiere mit kürzeren Videos nach und generiere die finale Länge erst, wenn Kameraweg und Stimmung sitzen.
Länge & Format
Länge
30 s / max. 30 s
Format
Die Eine-Änderung-Strategie
Ändere pro Durchlauf genau einen Aspekt. So erkennst du, welche Anpassung welche Wirkung hat — und baust dir ein Repertoire an Formulierungen auf, das bei jeder Immobilie funktioniert.
- Zu schnell?
- Schreibe „deutlich langsamer, gleichmäßige Bewegung“.
- Falsche Stimmung?
- Ändere nur das Licht: „blaue Stunde mit warmer Innenbeleuchtung statt Vormittagslicht“.
- Falscher Bildausschnitt?
- Präzisiere Start- und Endpunkt: „näher am Eingang enden, frontal vor der Haustür“.
- Zu unruhig?
- Fordere explizit „keine Schwenks, keine schnellen Richtungswechsel“ an.
Vorher / Nachher
Schöner und beeindruckender machen.
Goldene Stunde mit langen, weichen Schatten statt Mittagslicht. Tempo unverändert ruhig.
