Gute Referenzfotos
Die Qualität deiner Referenzfotos bestimmt die Qualität des Videos. Ideal sind 3–10 scharfe Querformat-Fotos bei Tageslicht aus mehreren Blickwinkeln: Frontansicht, beide schrägen Ecken, Garten und markante Details. Smartphone-Fotos reichen völlig.
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Warum Referenzfotos so wichtig sind
Cinemura erfindet deine Immobilie nicht — die KI rekonstruiert sie aus deinem Material. Jede Fassade, jedes Fenster und jeder Baum im Video stammt aus deinen Fotos. Unscharfe, dunkle oder widersprüchliche Vorlagen führen deshalb direkt zu unscharfen oder inkonsistenten Videos.

Die Checkliste
- Anzahl
- 3–10 Fotos. Weniger geht, mehr Perspektiven machen das Ergebnis konsistenter — besonders für 3D-Ansichten.
- Licht
- Tageslicht, idealerweise leicht bewölkt oder goldene Stunde. Keine Nachtaufnahmen, kein hartes Gegenlicht.
- Format
- Querformat bevorzugt. Halte das Smartphone waagerecht und gerade — stürzende Linien erschweren die Rekonstruktion.
- Perspektiven
- Frontal, beide 45°-Ecken, Garten-/Rückseite und 1–2 Detailaufnahmen (Eingang, Terrasse).
- Schärfe
- Ruhig halten, auf das Gebäude fokussieren. Verwackelte oder verrauschte Bilder aussortieren.
- Konsistenz
- Alle Fotos aus derselben Session: gleiche Jahreszeit, gleiches Wetter, gleicher Zustand der Immobilie.
Referenzmedien
4 von 3–10 Fotos · Querformat, Tageslicht
Nur eigenes Material · bleibt dein Eigentum
Typische Fehler vermeiden
- Autos, Mülltonnen oder Personen prominent im Bild — sie tauchen sonst im Video auf.
- Mischung aus Sommer- und Winterfotos — die KI kann die Widersprüche nicht auflösen.
- Extreme Weitwinkel- oder Fischaugen-Objektive — sie verzerren Proportionen.
- Screenshots aus Portalen oder fremde Fotos — rechtlich und qualitativ problematisch. Nutze nur eigenes Material.
