cinemura

Für Immobilienmakler

Immobilienvideos für jedes Exposé — ohne Drehtermin

Cinemura macht aus den Objektfotos, die ohnehin für das Exposé entstehen, ein cinematisches Video von 4 bis 30 Sekunden. Abgerechnet wird in Sekunden pro Monat statt pro Objekt — planbar für ein ganzes Portfolio, ohne Videograf, Drohnenpilot oder zweiten Termin am Objekt.

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Was kostet ein Immobilienvideo für Makler?

Deutsche Dienstleister veröffentlichen für ein einzelnes Immobilienvideo Preise von rund 18 € bis 469 €, klassische Drohnenvideos beginnen bei 549 €. Cinemura rechnet stattdessen monatlich: 99 € inkl. MwSt. (83,19 € netto) enthalten 300 Sekunden — rechnerisch 10 Videos à 30 Sekunden.

Der entscheidende Unterschied ist nicht der Stückpreis, sondern das Abrechnungsmodell: Wer pro Video zahlt, entscheidet bei jedem Objekt neu, ob sich ein Video lohnt. Wer ein Sekunden-Budget hat, dreht die Frage um — das Budget ist da, es wird verteilt.

Cinemura-Pakete im Überblick
PaketPreis / MonatSekunden / MonatMax. LängeFull HD
Starter39 € inkl. MwSt. (32,77 € netto)120 s15 s2,5× Sekunden
Business99 € inkl. MwSt. (83,19 € netto)300 s30 s2,5× Sekunden
Pro249 € inkl. MwSt. (209,24 € netto)600 s30 s2× Sekunden
Enterpriseauf Anfragenach Vereinbarung30 s2,5× Sekunden

Cinemura-Preise sind Gesamtpreise inklusive 19 % Umsatzsteuer (§ 1 PAngV). Weil Cinemura auch Geschäftskunden anspricht, steht der Nettobetrag in Klammern daneben — beide sind ausdrücklich beschriftet.

Rechenbeispiel Business: 300 Sekunden ÷ 30 Sekunden Länge = 10 Videos, also rechnerisch 9,90 € pro Video inkl. MwSt. Kürzere Videos ergeben entsprechend mehr Stück: bei 10 Sekunden sind es 30.

Die genannten Marktpreise sind belegt und einzeln nachlesbar auf der Kostenseite. Cinemura behauptet keine Ersparnis „bis zu X %“ — die hängt davon ab, wie viele Videos tatsächlich entstehen.

Wie entsteht ein Exposé-Video?

In drei Schritten: vorhandene Objektfotos hochladen, eine Aufnahme-Vorlage wählen, Länge und Format festlegen. Das Ergebnis ist eine durchgehende Kamerafahrt ohne Ton. Passt etwas nicht, wird mit einem eigenen Anpassungstext nachjustiert — die gewählte Vorlage bleibt dabei die Grundlage.

1. Referenzfotos hochladen
Die Fotos aus dem Exposé reichen. Cinemura Standard verarbeitet bis zu 10 Referenzfotos; Cinemura Premium im Pro-Paket bis zu 30 — genug für eine ganze Objektgalerie.
2. Vorlage wählen
Bei der Erst-Generierung wird ausschließlich eine Aufnahme-Vorlage gewählt (Drohnen-Anflug, Umrundung, Innen-Fahrt, Goldene Stunde und weitere) — keine freie Prompt-Eingabe.
3. Länge und Format
4 bis 30 Sekunden in 1-Sekunden-Schritten, Formate 16:9, 9:16, 1:1. 21:9 kann ausschließlich Cinemura Premium und steht daher nur im Pro-Paket zur Verfügung.
Nachjustieren
Nur hier ist freier Text erlaubt. Eine Nachjustierung ist budgetär eine vollwertige Generierung und kostet erneut die gewählte Sekundenzahl. Technisch fehlgeschlagene Generierungen werden automatisch vollständig erstattet.

Trägt das über ein ganzes Portfolio?

Das Budget zählt Sekunden, nicht Objekte. Pro enthält 600 Sekunden pro Monat — rechnerisch 20 Videos in voller Länge oder 60 kurze Clips. Für größere Häuser gibt es Enterprise über den Vertriebskontakt, ohne veröffentlichten Preis.

  • Das Budget wird zu jedem Abrechnungsmonat zurückgesetzt; ungenutzte Sekunden verfallen (kein Rollover).
  • Reicht das Monatsbudget nicht, lassen sich Sekunden vorab kaufen (60 s für 19 €, 300 s für 79 €, 900 s für 199 €). Sie werden erst nach dem Monatsbudget verbraucht und verfallen nicht.
  • Generierungen und Referenzmedien bleiben im laufenden Abo unbegrenzt abrufbar, nach Abo-Ende noch 90 Tage.
  • Jährliche Zahlung spart 20 % gegenüber der monatlichen Zahlweise.

Ein Objekt, mehrere Kanäle

Dieselben Fotos ergeben Videos in den Formaten 16:9, 9:16, 1:1: 16:9 fürs Exposé und die eigene Website, 9:16 für Reels und Stories, 1:1 für Feed-Beiträge. 21:9 kann ausschließlich Cinemura Premium und steht daher nur im Pro-Paket zur Verfügung. Für Portalinserate gelten die Regeln des jeweiligen Portals.

Im Sprachgebrauch heißt das Ergebnis oft „Exposé-Video“ oder „Video-Exposé“. Gemeint ist dasselbe: ein kurzes Objektvideo, das dem Exposé oder Inserat beiliegt.

Was Cinemura nicht macht

Cinemura erzeugt einen stummen, am Stück generierten Take pro Generierung. Es gibt keine Musik, keine Sprachausgabe und kein Zusammenschneiden mehrerer Takes. Die 3D-Ansicht ist eine Außenansicht, kein begehbarer Innenrundgang. Wer das braucht, ist mit einer 360°-Lösung besser bedient.

  • Kein Ton: keine Musik, keine Sprecherstimme, keine Auswahlmöglichkeit dafür.
  • Kein Schnittprogramm: eine Generierung ist genau ein durchgehender Take.
  • Kein begehbarer 360°-Rundgang — Details auf der 3D-Seite.
  • Kein Ersatz für gute Fotos: Unscharfe oder dunkle Vorlagen ergeben unscharfe, dunkle Videos.

Jedes erzeugte Video und jede 3D-Ansicht ist KI-generierter Inhalt und wird gemäß EU AI Act (Art. 50) als solcher gekennzeichnet.

Häufige Fragen

Etwas offen geblieben? Schreib uns: kontakt@cinemura.de

Brauche ich für Cinemura professionelle Fotos?

Nein, aber gute. Scharfe Aufnahmen bei Tageslicht aus mehreren Blickwinkeln reichen — auch vom Smartphone. Die vorhandenen Exposé-Fotos sind in der Regel genau das richtige Ausgangsmaterial.

Wie lange dauert es von den Fotos bis zum fertigen Video?

Die Generierung läuft ohne Termin und ohne Wartezeit auf einen Dienstleister. Ein Drehtermin, eine Anfahrt oder eine Schnittabnahme entfällt vollständig.

Darf ich die Videos für Portale und Social Media verwenden?

Ja. Die Videos entstehen aus deinen eigenen Fotos und du nutzt sie für Exposé, Portalinserat, eigene Website und Social Media. Ob ein Portal Videos annimmt, entscheidet das Portal.

Was passiert mit meinen Videos, wenn ich kündige?

Generierungen und Referenzmedien bleiben nach Abo-Ende noch 90 Tage abrufbar; 7 Tage vor der Löschung geht eine Warn-Mail raus.

Kann ich Cinemura vorher ausprobieren?

Ja. Jeder registrierte Account kann einmalig ein Video mit bis zu 10 Sekunden in 720p generieren — kostenlos, mit Wasserzeichen, ohne Zahlungsdaten. Full HD ist im kostenlosen Test nicht enthalten.

Mit einem Objekt anfangen

Erst kostenlos testen, dann entscheiden: ein Video mit bis zu 10 Sekunden, ohne Zahlungsdaten.